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01 Morgenroutine - ©www.canva.com

Der Weg zu Deiner perfekten Morgenroutine - 17 Tipps & Ideen

In diesem Beitrag bekommst Du die besten Tipps und Ideen für eine gesunde und für Dich perfekte Morgenroutine, um mit Leichtigkeit in den Tag zu starten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Jeder Mensch hat seine Morgenroutine
  2. Die perfekte Morgenroutine wie aus dem Bilderbuch
  3. Tipps für Deine persönliche perfekte Morgenroutine
  4. Ideen für Deine perfekte Morgenroutine
  5. Negative Morgenroutinen, die Du vermeiden solltest
  6. Fazit

1. Jeder Mensch hat seine Morgenroutine

Morgens früh klingelt der Wecker. Erstmal auf die Schlummertaste drücken und 5 Minuten länger liegen bleiben. Dann verschlafen und Dich abhetzen, um nicht zu spät zur Arbeit zu kommen. Vielleicht schaffst Du es noch, Dir zwischen Tür und Angel einen Kaffee zu machen und schnell eine Zigarette zu rauchen.

Klingt nicht besonders attraktiv, ist aber die Routine vieler Menschen. Ganz egal, ob Du Dir darüber bewusst bist oder nicht, auch Du hast Deine ganz persönliche Morgenroutine. Putzt Du Dir beispielsweise vor oder nach dem Frühstück die Zähne? Kochst Du Dir einen Tee oder einen Kaffee oder hast Du eine ganz bestimmte Reihenfolge, wie Du Dein Frühstück zubereitest?

Routinen helfen uns mentale Energie zu sparen. Wir laufen quasi auf Autopilot durch ein bestimmtes Programm und sparen dabei Energie und Zeit. Eine positive Morgenroutine sorgt dafür, dass Du mit voller Energie in den Tag startest und Deine täglichen Aufgaben mit Leichtigkeit meisterst. Du startest gut gelaunt und bist mit vollem Fokus und Konzentration bei der Arbeit.

Eine negative Morgenroutine sorgt genau für das Gegenteil. Sie saugt Dir die positive Energie aus dem Körper und stresst Dich unnötig. Bei der Arbeit bist Du schlechter drauf und strahlst das auch auf Deine Kollegen aus.

2. Die perfekte Morgenroutine wie aus dem Bilderbuch

Die perfekte Morgenroutine startet natürlich um 5:00 Uhr morgens. Dank der perfekten Abendroutine wachst Du bestens erholt auf. Es kommt Dir gar nicht in den Sinn noch weiter zu schlummern, denn Du bist hochmotiviert in den neuen Tag zu starten.

Alles beginnt mit einer 30-minütigen Meditation. Danach geht es weiter mit 20 Minuten Yoga, gefolgt von einer kalten Dusche. Das ist nicht nur erfrischend, sondern regt gleichzeitig noch den Kreislauf an und macht erst so richtig wach.

Jetzt ist Dein Gehirn so richtig aufnahmefähig für neuen Input, aber anstatt Social Media zu checken oder Nachrichten zu lesen, liest Du in Deinem neusten Buch zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Auch hier sind 20 Minuten genug. Danach machst Du Dir ganz entspannt ein leckeres ausgewogenes Frühstück mit Porridge und jeder Menge Superfoods und zauberst Dir aus einer Handvoll Obst und Gemüse noch einen Smoothie als Vitaminbombe für den Tag.

Um nicht mal 7:00 Uhr hast Du bereits jede Menge für Deine körperliche und mentale Gesundheit getan und bist bereit wie jeden Tag als Erstes im Büro zu erscheinen. Denn wer so früh losfährt, kommt garantiert nicht in den Stau.

Selbstoptimierer und Produktivitäts-Junkies wollen Dich vielleicht glauben lassen, dass so die perfekte Morgenroutine aussieht. In der Praxis sieht es dann doch oft ganz anders aus. Es gibt nicht die eine perfekte Morgenroutine für jeden. Perfekt ist, was für Dich am besten passt. 

02 Morgenroutine Ideen - ©www.canva.com

3. Tipps für Deine persönliche perfekte Morgenroutine

Die perfekte Morgenroutine für Dich kann vieles sein. Bevor Du Dir überlegst, was Du alles zu Deiner Morgenroutine machen kannst, lies Dir noch die folgenden Tipps durch. Anschließend beginnst Du, Deine Morgenroutine zu planen.

Nicht zu viel vornehmen

Es ist ähnlich, wie bei den guten Neujahrsvorsätzen. Man ist voll motiviert und nimmt sich einiges vor. Doch Veränderung braucht sehr viel mentale Energie und Willensstärke. Wer sich zu viel auf einmal vornimmt, ist ganz schnell überfordert und zieht am Ende gar nichts durch. Nutze das Prinzip der kleinen Schritte und nimm Dir für den Anfang nur eine positive Routine vor. Sobald diese sitzt, kannst Du beginnen eine zweite zu integrieren.

Keine Ausreden

Eine Morgenroutine erfordert 100% Commitment. Das heißt, Du gibst Dir selbst ein Versprechen und tust alles dafür, dieses auch einzuhalten. Du willst 5 Minuten früher aufstehen und nicht mehr die Snooze-Taste drücken? Dann geh am Abend auch früh genug ins Bett.

Partner suchen

Neben dem Commitment Dir selbst gegenüber ist das Versprechen einer anderen Person gegenüber noch stärker. Ihr könnt einander kontrollieren, motivieren und Eure Erfahrungen miteinander teilen.

Nicht entmutigen lassen

Es kann immer mal passieren, dass Du am Morgen einfach verschläfst oder irgendetwas anderes dazwischen kommt. Aber nur weil einmal etwas nicht rund gelaufen ist, heißt das nicht, dass Du gleich alles hinschmeißen musst. Am nächsten Tag machst Du einfach weiter wie geplant.

Handy-Verbot

Während der Morgenroutine gilt komplettes Handy- und Social-Media-Verbot.

Nur zuhause

Egal wie ausgedehnt Deine Morgenroutine ist, sie sollte nur zuhause stattfinden. Dein Heim wird zu Deinem Tempel. Deine Routine zu Deinem Ritual. Dabei lässt Du Dich von niemandem stören.

Beste Voraussetzungen

Um beste Voraussetzungen für Deine gelungene Morgenroutine zu schaffen, starte am besten schon am Abend mit einem entsprechenden Abendritual. So bekommst Du genug Schlaf und bist am nächsten Morgen mit Sicherheit ausgeschlafen.

03 Perfekte Morgenroutine - ©www.canva.com

4. Ideen für Deine perfekte Morgenroutine

5AM Club

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Wer um 5:00 Uhr aufsteht, wird garantiert nicht abgelenkt und kann sich ganz in Ruhe auf seine eigenen To Dos konzentrieren.

Glas Wasser trinken

Über Nacht verliert Dein Körper Flüssigkeit. Gleiche den Wasserverlust schnell wieder aus, mit einem Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen.

Meditieren

Bring Deine Gedanken direkt in eine Linie. Fokussiere Dich auf Deine Ziele und programmiere Dein Gehirn so direkt zum Start in den Tag positiv.

Christian Bischoffs Tipp: Nutze meine Imagination (Meditation), um Dich von negativen Gefühlen zu befreien. Hier kannst Du sie Dir kostenlos herunterladen und täglich für Deine Morgenroutine nutzen.

Journaling

Manifestiere Deine Ziele, indem Du sie aufschreibst und täglich planst, wie Du sie erreichen wirst.

Lesen

Selbst, wenn Du einmal alles verlieren solltest. Dein Wissen kann Dir keiner nehmen. Deswegen nutze jeden Tag dazu etwas Neues zu lernen und Dich weiterzubilden.

Yoga

Yoga aktiviert Deinen gesamten Körper und wirkt gleichzeitig entspannend. 10 Minuten Yoga am Morgen reichen bereits aus, um Deinen gesamten Körper zu aktivieren.

Laufen

Auch Laufen hat eine aktivierende Wirkung auf den menschlichen Körper. Am Morgen reichen bereits 3km mehr als aus, um mit frischem Wind in den Tag zu starten.

Kalt duschen

Eine kalte Dusche nach dem Frühsport wirkt nicht nur erfrischend, sondern regt ebenfalls den Kreislauf an. Starte für den Anfang erst einmal nur mit den Beinen und brause dann nach und nach Deinen Oberkörper ab.

Gesundes Frühstück

Ein ausgewogenes Frühstück versorgt Dich langfristig mit Energie und jeder Menge guter Nährstoffe. So bist Du den ganzen Tag leistungsfähig und kannst mit voller Konzentration und Fokus an Deinen Zielen arbeiten.

Smoothie trinken

Ein Smoothie ist eine wahre Vitaminbombe. Gleichzeitig auch noch voll mit Ballast- und sekundären Pflanzenstoffen ist ein Smoothie der perfekte Abschluss für Deine Morgenroutine.

04 Meine Morgenroutine - ©www.canva.com

5. Negative Morgenroutinen, die Du vermeiden solltest

Schlummertaste drücken

Das Bett ist nur zum Schlafen da. Sobald der Wecker klingelt, heißt es aufstehen anstatt Dich noch ewig lange in den Federn zu wälzen.

Social Media checken

Social Media führt oft zu negativen Gedanken, weil Du Dich bewusst oder unbewusst vergleichst. Das kannst Du ganz einfach umgehen, indem Du beispielsweise sagst, dass Du erst ab 7:30 Uhr auf Dein Handy schaust.

E-Mails sofort checken

Selbst E-Mail Newsletter können Dich am Morgen unnötig stressen. Das solltest Du auf jeden Fall vermeiden und Deine E-Mails erst checken, sobald Du im Büro bist.

Zu wenig Zeit nehmen

Nimm Dir nicht zu viel vor und schlafe nicht so lange, dass Du in zeitlichen Verzug kommst. Auf diese Weise erzeugst Du unnötigen Stress, der Dich den entspannten Start in den Tag kostet.

Im letzten Moment losfahren

Was passiert, wenn Du den vorherigen Punkt nicht beachtest, ist ganz logisch. Du musst auf den letzten Drücker losfahren und kommst so mit großer Wahrscheinlichkeit in den Berufsverkehr und in den Stau oder musst Dich in eine vollgepresste Bahn quetschen.

Nicht genug trinken

Wenn Du zu wenig trinkst, beginnt Dein Körper zu dehydrieren. So bekommst Du leicht Kopfschmerzen, fühlst Dich schlapp und kannst Dich insgesamt weniger gut konzentrieren.

Nur Kohlenhydrate zu Dir nehmen

Kohlenhydrate liefern Deinem Körper zwar schnell Energie, diese sind allerdings auch schnell wieder verbraucht. Insgesamt sorgen Kohlenhydrate vor allem Zucker für starke Insulin-Schwankungen und damit für einen starken Leistungsabfall. So kommt es schneller zu müden Phasen am Vormittag.

6. Fazit

Es gibt nicht die eine perfekte Morgenroutine. Perfekt ist, was zu Dir passt. Wenn Deine Morgenroutine Dir aktuell noch nicht dabei hilft gut gelaunt und voller Energie in den Tag zu starten, versuche nicht von heute auf morgen alles zu verändern. Überlege Dir lieber ein oder maximal zwei Dinge, die Du verändern kannst und versuche nach und nach mehr neue Routinen in Dein Leben zu integrieren.

4 Kommentare zu „Der Weg zu Deiner perfekten Morgenroutine – 17 Tipps & Ideen“

  1. Susanne Pahr

    LIEBER HERR CHRISTIAN !
    VIELEN DANK für die VIELEN UND GUTEN TIPPS !
    Leider bin ich aber eine „NACHTEULE“!
    Ich hatte jahrelang verschiedene Dienstzeiten ….Wechseldienste in einem Schichtbetrieb!
    Hängt mir noch immer nach……!
    Habe auch Schlafstörungen und belastende Sorgen..

  2. Gabriele Bioli

    Ich arbeite im 3 Schichtdienstystem als Pflegefachkraft. Wie erstelle ich mir eine gute Morgenroutine?

  3. Lieber Christian,
    danke für die Erinnerung. Ich habe dadurch bemerkt, dass ich inzwischen eine gute Morgenroutine installiert habe- und Luft nach oben gibt es immer noch. Ich möchte gerne wenigstens noch 15 lesen.
    Mein neues Ziel deshalb: abends konsequent alles zu richten, was ich am nächsten Morgen brauche.

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