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01 Lebensqualität - ©CBL

Lebensqualität steigern: So verbesserst Du Deine Lebensqualität wirklich

Es gibt viele Faktoren für Deine Lebensqualität. Die meisten sind jedoch unwichtig. Hier erfährst, Du was Du wirklich tun kannst, um Deine Lebensqualität zu erhöhen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Entwicklung der Lebensqualität
  2. Lebensqualität: Offizielle Definition
  3. Meine Definition von Lebensqualität
  4. Was Du tun kannst, um Deine Lebensqualität zu erhöhen
  5. Fazit

1. Die Entwicklung der Lebensqualität

Lebensqualität ist ein Begriff, der erst seit ungefähr 100 Jahren Einzug in unsere Sprache erhalten hat und für Politik, Medizin, Soziologe, Philosophie und Wirtschaft verwendet wird. Ziel ist immer, die Lebensqualität eines Landes und der Gesellschaft zu steigern.

Der Begriff Lebensqualität ist extrem subjektiv und deswegen auch schwer durch objektive Merkmale festzumachen. Trotzdem wird es immer wieder versucht. Es fällt schnell auf, dass materieller Reichtum kaum einen Einfluss auf die Lebensqualität der Menschen hat.

Denn auch, wenn der Reichtum und Lebensstandard in Industriestaaten in den letzten 100 Jahren immer weiter zugenommen hat, hat sich die Lebensqualität laut der befragten Menschen nicht verbessert. In China hat sich die Lebensqualität der Menschen in 20 Jahren trotz einer 2,5x stärkeren Wirtschaft sogar noch reduziert.

Aus diesem Grund werden für eine kollektive Erfassung der Lebensqualität in einem Land auch nicht der Verdienst oder materielle Dinge vorausgesetzt. Wichtiger scheinen die folgenden Faktoren zu sein:

  • Bildungschancen
  • Wohnmöglichkeiten
  • Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung
  • Möglichkeit zur privaten und beruflichen Entfaltung
  • Voraussetzungen passende soziale Kontakte zu knüpfen

2. Lebensqualität: Offizielle Definition

Offiziell gibt es in Deutschland keine einheitliche Definition für den Begriff der Lebensqualität. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat folgende Definition veröffentlicht:

„Lebensqualität ist die subjektive Wahrnehmung einer Person über ihre Stellung im Leben in Relation zur Kultur und den Wertsystemen in denen sie lebt und in Bezug auf ihre Ziele, Erwartungen, Standards und Anliegen. Es handelt sich um ein breit gefächertes Konzept, das durch die körperliche Gesundheit, psychologisches Befinden, Grad der Unabhängigkeit, soziale Beziehungen und Beziehung zu Besonderheiten der eigenen Umwelt eines Menschen vielschichtig beeinflusst wird.“WHO, 1993

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3. Meine Definition von Lebensqualität

Ich habe eine eigene Definition von Lebensqualität. Ich glaube, dass der Ursprung unserer Lebensqualität zum Großteil in unseren Gefühlen liegt. Wenn Du es schaffst, Dich die meiste Zeit gut zu wühlen, wird sich auch Dein Leben gut anfühlen.

Durch die Art, wie wir denken, erzeugen wir bestimmte Gefühle. Gefühle bringen uns ins Handeln. Und unsere Handlungen erschaffen unser Leben. Ein Mensch, der größtenteils negativ denkt, ist fast ununterbrochen auch in negativen Emotionen gefangen.

Die negativen Gefühle lassen ihn gar nicht erst ins Handeln kommen oder sorgen dafür, dass er sich kleiner macht, als er ist. So wird er im Leben nie das erreichen, was er sich eigentlich wünscht.

Christian Bischoff Tipp: Auf meinem Seminar DIE KUNST, GLÜCK UND ERFÜLLUNG ZU FINDEN beschäftigen wir uns 5 Tage lang mit dem Ursprung Deiner Lebensqualität, Deinen Gefühlen. Es ist eine Sache über Persönlichkeitsentwicklung zu lesen. Aber es ist eine ganz andere Dimension an einem Seminar teilzunehmen und dort aktiv an Dir zu arbeiten.

4. Was Du tun kannst, um Deine Lebensqualität zu erhöhen

Um Deine Lebensqualität zu steigern, darfst Du also als Erstes anfangen, an Dir selbst zu arbeiten. Dafür gilt es vor allem Dein Mindset neu auszurichten.

Persönlichkeitsentwicklung betreiben

Persönlichkeitsentwicklung ist der Sammelbegriff für verschiedenste Lebensbereiche. Hierbei geht es in erster Linie darum, Dinge zu lernen, die Dich in Deiner Lebensführung unterstützen.

Dankbarkeit üben

Dankbarkeit ist eine extrem unterschätze Eigenschaft. Noch weniger Beachtung bekommt die Dankbarkeit als Gefühl. Dabei ist Dankbarkeit eine der effektivsten Möglichkeiten, um Dich sofort aus der Negativität zu bekommen. Es ist nämlich nicht möglich, echte aufrichtige Dankbarkeit zu empfinden und gleichzeitig in einem negativen Gefühl zu stecken.

Selbstreflexion lernen

Selbstreflexion ist so wichtig für Deine Lebensqualität, weil Du nur so in der Lage bist zu erkennen, wo und warum Du Dich in manchen Situationen selbst boykottierst.

Glaubenssätze erkennen

Wenn Du angefangen hast Dich selbst zu reflektieren, gilt es auch Dich mit dem Thema Glaubenssätze auseinanderzusetzen. Glaubenssätze sind Sätze, die wir uns immer wieder sagen oder so oft gesagt bekommen haben, dass wir sie glauben.

Dabei ist es nicht wichtig, ob ein bestimmter Glaubenssatz richtig oder falsch ist. Wichtig ist nur, ob er für Dein Ziel hilfreich oder hinderlich ist. Ist er hinderlich, solltest Du lernen ihn aufzulösen. Wie das geht, erfährst Du hier:

Positiv denken

Positiv denken ist ebenfalls wichtig, für Deine Lebensqualität. Damit meine ich nicht, dass Du Dir ab sofort alles schönreden sollst. Eine realistische Betrachtung mit einer Prise Optimismus reicht schon aus. Oft sind selbsternannte Realisten nämlich eigentlich nur Pessimisten.

Mentale Stärke trainieren

Auch mentale Stärke ist wichtig für Deine Lebensqualität. Denn egal wie positiv Du denkst. Egal, wie selbstreflektiert Du bist. Es wird immer auch Ereignisse geben, die Du einfach nicht beeinflussen kannst und die Dich von dem, was Du willst, abbringen werden. Hier hilft mentale Stärke Dir trotzdem weiterzumachen.

Vision-Board erstellen

Ein Vision-Board ist ein Tool, das Dir dabei hilft Deine Ziele, Träume und Visionen zu visualisieren. Ich habe einen ganzen Beitrag darüber geschrieben, wie Du Dein persönliches Vision-Board erstellst (Hier klicken). Mit einem Vision-Board siehst Du auf einen Blick, was Du noch erreichen möchtest, wirst so täglich bildlich daran erinnert und kommst so dem Ziel Deine Lebensqualität immer wieder ein Stückchen näher.

5. Fazit

Lebensqualität ist eine subjektive Einschätzung der eigenen Lebenssituation. Materielle Gegenstände haben nur wenig Einfluss auf die empfundene Lebensqualität. Auch der Reichtum eines Landes spielt hierfür kaum eine Rolle. Wichtiger sind dagegen die Umwelt und das Umfeld eines Menschen und vor allem die eigenen Gedanken und die dadurch erzeugten Gefühle.

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