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01 Beharrlichkeit - ©CBL

Beharrlichkeit: Eine wichtige Eigenschaft für privaten und beruflichen Erfolg

Beharrlichkeit ist eine wichtige Charaktereigenschaft, um ein Ziel auch dann zu erreichen, wenn sich Dir äußere Umstände in den Weg stellen. Hier erfährst Du, wie Du selbst beharrlicher wirst.

Inhaltsverzeichnis

  1. Was bedeutet Beharrlichkeit
  2. Was Beharrlichkeit nicht ist
  3. Warum Beharrlichkeit so wichtig im Leben ist
  4. Beharrlicher werden: 5 Tipps
  5. Fazit

1. Was bedeutet Beharrlichkeit

Beharrlichkeit ist eine Charaktereigenschaft, die dafür steht, dass eine Person mit großer Ausdauer auf ein vorgenommenes Ziel hinarbeitet. Man könnte auch sagen, dass beharrliche Menschen immer auch eine großer Portion Resilienz in sich tragen. Beharrlich ist, wer gegen die Widrigkeiten des Lebens, mit konstanten und konsequenten Handeln trotzdem standhaft bleibt.

Synonyme für Beharrlichkeit:

  • Ausdauer
  • Bestimmtheit
  • Durchhaltevermögen
  • Entschlossenheit
  • Insistenz
  • Hartnäckigkeit
  • Konsequenz
  • Konstanz
  • Perseveranz
  • Standhaftigkeit
  • Unermüdlichkeit
  • Verbissenheit
  • Zähigkeit
  • Zielstrebigkeit

2. Was Beharrlichkeit nicht ist

Manche Menschen machen den Fehler und verwechseln Beharrlichkeit mit Sturheit. Dabei geht es bei Beharrlichkeit aber nicht darum, Deinen eigenen Willen um jeden Preis durchzusetzen, ohne nach links und rechts zu schauen. Es geht auch nicht darum, stur Dein Ding durchzuziehen und dabei über Leichen zu gehen. Beides hat nichts mit Beharrlichkeit zu tun.

3. Warum Beharrlichkeit so wichtig im Leben ist

Beharrlichkeit ist eine wichtige Eigenschaft, die Dich im Leben weiterbringt. Sie kommt zustande durch einen festen Glauben an Dich und Deine Ziele und sollte deswegen auf jeden Fall auf Deiner Liste zu entwickelnder Eigenschaften stehen, wenn Du Dich mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigst.

Ganz egal, ob in der Schule, dem Studium, Deiner Karriere, beim Sport, mit Deinen Finanzen oder in wo auch immer Du etwas in Deinem Leben verändern möchtest. Beharrlichkeit hilft Dir dabei. Sie hilft Dir, Dich in Geduld zu üben und Deine Hoffnung nicht aufzugeben. Außerdem lässt sie Dich auch dann weitermachen, wenn Deine Motivation am Ende ist. Damit hat Beharrlichkeit auch etwas mit Selbstdisziplin zu tun.

02 Beharrlich - ©CBL

4. Beharrlicher werden: 5 Tipps

Auch wenn Beharrlichkeit eine Charaktereigenschaft ist, heißt das nicht, dass Du diese nicht erlernen kannst. Genauso, wie Du Dir mentale Stärke und Selbstbewusstsein mit etwas Übung antrainieren kannst, kannst Du lernen beharrlicher zu werden und nicht mehr so schnell aufzugeben, wenn Du Dir etwas vorgenommen hast.

1. Ziele aufschreiben

Zu aller erst schreibe Dir Deine Ziele auf. Deine Ziele sollten so genau wie möglich formuliert werden. Nutze dafür die sogenannte SMART-Methode. Anschließend platzierst Du den Zettel so, dass Du jeden Tag an Deine Ziele erinnert wirst.

Genauso wichtig ist es aber auch Dein Warum zu kennen. Warum ist Dir dieses eine bestimmte Ziel so wichtig? Welche übergeordnete Vision verfolgst Du damit? Welche Werte vertrittst Du und wie passen diese zu Deinem Ziel? All das lohnt es sich herauszufinden und aufzuschreiben, um den Wunsch Dein Ziel zu erfüllen noch größer und damit für Dich attraktiver zu machen.

2. Ziele visualisieren

Wenn Du Deine Ziele bereits aufgeschrieben und irgendwo gut sichtbar für Dich platziert hast, kannst Du noch einen Schritt weitergehen. Suche Dir jetzt Bilder heraus, die Deine Ziele passend beschreiben. Das kann beispielsweise Dein Traumhaus oder Auto sein oder ein Bild von einem Land, das Du gerne bereisen möchtest. Klebe die Bilder aller zusammen auf ein Plakat und fertige Dir damit Dein eigenes Vision-Board an.

Zusätzlich kannst Du auch noch mit täglichen Imaginationsübungen (Meditation und Affirmationen) arbeiten. Hierbei baust Du Dir täglich ein inneres Bild von Deinem gewünschten Ziel und programmierst damit Dein Gehirn täglich weiter daraufhin zu arbeiten.

3. Wenn-Dann-Szenarien überlegen

Es ist ganz normal, dass Hindernisse zwischen Dir und Deinem Ziel liegen werden. Du kannst Dich aber rechtzeitig darauf vorbereiten, indem Du gedanklich Worst-Case Szenarien durchspielst. Am besten schreibst Du Dir diese auf und befestigst sie an Deinem Vision-Board. So hast Du sie immer griffbereit, wenn es mal schwierig wird und Du kannst so handeln, wie Du es Dir vorher mit klarem Kopf vorgenommen hast.

4. Selbstbewusstsein stärken

Beharrlichkeit führt zu einem stärkeren Selbstbewusstsein, aber auch ein starkes Selbstbewusstsein führt zu mehr Beharrlichkeit. Stelle Dich neuen Herausforderungen, verlasse regelmäßig Deine Komfortzone und tu Dinge, die Du noch nie gemacht hast.

5. Negative Glaubenssätze auflösen

Glaubenssätze sind Sätze über die Welt, die Du so oft gehört hast, dass Du sie glaubst. Glaubenssätze können Dich Deinen Zielen näher bringen oder Dich von ihnen abbringen. Vor allem unbewusste negative Glaubenssätze sind einer der häufigsten Gründe, warum wir unsere Ziele nicht erreichen oder gar nicht erst angehen.

Sie halten Dich immer wieder davon ab und töten Deine Beharrlichkeit. Vielleicht kommt in Dir auch immer mal wieder einer der beiden folgenden Glaubenssätze hoch „Ich bin nicht gut genug“ oder „Das habe ich nicht verdient“. Beide stecken in vielen Menschen und rauben ihnen ihre Beharrlichkeit.

5. Fazit

Beharrlichkeit ist eine wichtige Charaktereigenschaft für privaten und beruflichen Erfolg. Selbst, wenn es Dir aktuell noch an Beharrlichkeit fehlt, kannst Du diese Eigenschaft erlernen. Nutze dafür die 5 Tipps aus diesem Beitrag und sei offen dafür, Dich weiterzuentwickeln.

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